RenderLog hält freigegebenen Zustand, aktuelle Datei und visuellen Unterschied zusammen. Im Review wird das Ergebnis geprüft, als neuer Zustand angenommen, abgelehnt oder ignoriert. Die Entscheidungshistorie bleibt davon getrennt, ob der Browserlauf technisch erfolgreich war. So lässt sich unterscheiden, ob eine Seite nicht fertig wurde oder einen gültigen, aber noch nicht freigegebenen visuellen Unterschied erzeugt hat.
Applitools bietet ein deutlich umfangreicheres Review-System. Offizielle Produktinformationen nennen das Gruppieren ähnlicher Unterschiede, Freigaben für verwandte Tests, Ursachenanalyse, Dashboards, Reports und Integrationen für die Zusammenarbeit. Diese Funktionen werden wichtig, wenn ein Release Hunderte oder Tausende visueller Ergebnisse erzeugt und einzelne Reviews zum Engpass werden.
Die Zahl der Reviewer ist genauso wichtig wie die Zahl der Screenshots. RenderLog passt, wenn die Verantwortung nahe an der Seite liegt und die Ergebnismenge bewusst klein bleibt. Applitools passt, wenn visuelle Qualität über Anwendungen, Repositories, Browser und Teams hinweg als eigenes Programm betrieben wird. Eine gute Entscheidung nennt diesen Größenunterschied ausdrücklich.